Im WPU Verbraucherbildung lernt man etwas fürs Leben. Hier wird gekocht, genäht, gerechnet, analysiert, protokolliert und Vieles mehr:

  • Woran erkenne ich gesunde Lebensmittel?
  • Wie können sich zwei Köche die Arbeit sinnvoll teilen?
  • Welches Werkzeug benutzte ich in der Küche?
  • Was bedeutet das Kleingedruckte auf Lebensmitteletiketten?
  • Warum habe ich nach einem Cheeseburger so schnell wieder Hunger? 
  • Warum essen Muslime kein Schweinefleisch?
  • Wie schaffe ich es, aus einem Fetzen Stoff eine Tasche zu nähen?
  • Wie wasche ich die Wäsche so, dass Papas weiße Unterhosen nicht rosa werden?
  • Wie repariere ich eine kaputte Hose?
  • Warum bekomme ich Hunger, wenn ich Schokoladenwerbung sehe?
  • Wie wird aus einer Pflanze ein T-Shirt?
  • Was ist ein ökologischer Fußabdruck?

Für den WPU Verbraucherbildung wird nicht nur die Küche, sondern auch unser gut ausgestatteter Textilraum genutzt. Die Schüler halten Referate, erstellen Werkstücke, stellen Ernährungspläne vor, schreiben schriftliche Leistungskontrollen und bereiten Ausstellungen vor.

Auch hier sind die Inhalte unterschiedlich – je nach Lehrkraft und Lerngruppe.

Verbraucherbildung1Verbraucherbildung2